Digitalisierung in der Baubranche.

Mehrwert durch schlaue Tools.

Managen Sie Ihr Unternehmen und Ihre Aufträge intelligenter. BAUMEISTER-HAUS fördert Ihre Digitalisierung mit Unterstützung bei Software-, Cloud- und weiteren Techniklösungen.

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Smarte Lösungen sind der Weg in die Zukunft. Auch in der Baubranche. Ob bei der Konzeption, der Planung, der Realisation, dem Prozessmanagement, der Akquise, der Kundenbetreuung, im Smart Home- und Dienstleistungs-Bereich oder in der Mitarbeiterverwaltung: Digitalisierung steigert Ihre Qualität und Produktivität. Und somit Ihren Wettbewerbsvorteil.

Die BAUMEISTER-HAUS Gemeinschaft unterstützt Sie:

  • Schritt für Schritt auf Ihrem Weg hin zu mehr digitalisierten Prozessen
  • Bei Fragen, welche Maßnahmen für Ihr Unternehmen individuell sinnvoll sind
  • Mit Fortbildungen und Expertenwissen
  • Mit wertvollen Erfahrungswerten anderer Bauunternehmen
  • Durch Zugriff auf detaillierte Datenbanken und virtuelle Infrastrukturen
  • mit Konzepten zu neuen Möglichkeiten des Marketings (Drohnenaufnahmen, Virtual Reality Hausbesichtigungen u. v. m.)
  • u. v. m.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf und lernen Sie uns kennen.

Insights „Digitalisierung“

Die Digitalisierung verändert unser Berufs- und Privatleben so grundlegend, dass man oft nicht so recht weiß, ob die Digitalisierung etwas Gutes oder Schlechtes ist. Analoge Prozesse werden in eine digitale Form umgewandelt und durch smarte Softwarelösungen vernetzt. So entstehen Synergieeffekte, die die Art und Weise, wie wir heute Bauwerke konzipieren, planen, realisieren und betreiben, grundlegend verändern. Building Information Modelling, Lean Construction Management, vernetzte Baustelle 4.0, intelligente Gebäude, Smart Cities – dies sind die Schlagworte der heutigen Zeit. Die Digitalisierung ist in der Baubranche angekommen und verspricht eine Steigerung der Qualität und Effizienz. Wir beantworten für Sie die Fragen, wie ernst Sie die Digitalisierung in Ihrem Bauunternehmen nehmen sollten, was für Maßnahmen zu ergreifen sind und wie Sie die Digitalisierung zu einem Verbündeten machen.

  • Gründe für die Digitalisierung
  • Maßnahmen der Digitalisierung
  • Vorteile von BAUMEISTER-HAUS

Arbeitsprozesse, Technologien und auch der Hausbau werden sich allesamt ändern. Doch wie wird die Digitalisierung die Baubranche verändern? Was muss man mittelfristig im eigenen Bauunternehmen umsetzen?

Eine Offenheit für die Digitalisierung ist von Vorteil – doch man muss deshalb noch lange nicht alles mitmachen. Wichtig ist vor allem, die Digitalisierung der Arbeitsprozesse und des Kundenmanagements nicht zu verschlafen. Denn gerade hier kann man die Produktivität steigern und dementsprechend Zeit und Kosten sparen. Diesen Wettbewerbsvorteil sollte jedes Unternehmen in der Baubranche nutzen. Andernfalls wird man als Bauunternehmen langfristig nicht erfolgreich wirtschaften können, da Mitbewerber durch eine gesteigerte Produktivität schlicht an einem vorbeiziehen.

Die Digitalisierung in der Baubranche: Die wichtigsten Felder im Überblick.

Arbeitsprozesse.

Prozesse werden digitalisiert. Das ist wohl der Punkt, den man schon jetzt am deutlichsten spürt. Die Arbeitswelt wird digital, Papierakten gibt es immer weniger, vormals komplizierte Vorgänge werden mit wenigen Klicks erledigt und neue Systeme und Arbeitsprozesse erhöhen die Schlagzahl deutlich in allen Bereichen. So gehören beispielsweise aufwendige Inventuren für viele Betriebe schon jetzt der Vergangenheit an.

Kundenmanagement.

Marketing, Vertrieb und Kundenmanagement verändern sich. Man kann Kundendaten anders sammeln, speichern und verarbeiten. So bieten sich neue Möglichkeiten, die Kundenbindung zu verbessern. Durch diese Art und Weise der Datenverarbeitung ist zum Beispiel eine Übergabe von Kundendaten im eigenen Bauunternehmen viel einfacher. Kunden lassen sich direkter ansprechen. Die Gespräche sind viel persönlicher, da genug Informationen über den Interessenten zur Verfügung stehen. So kann man den potenziellen Bauherren viel leichter und schneller Angebote und digitale Modelle des Bauprojekts zusenden.

Produkt.

Durch die Digitalisierung und Vernetzung beispielsweise ist der Begriff „Smart Home“ in aller Munde. Es stellt alle Beteiligten vor neue Herausforderungen, denn zum einen steigen die Ansprüche des Kunden, zum anderen müssen Mitarbeiter geschult werden und neue Produkte ihren Weg ins Angebot finden.

Technologien.

Das ist wohl der Bereich, in dem man besonders sensibel sein sollte, was nun ein Trend ist oder was die Baubranche wirklich langfristig verändern wird. Neue Technologien sind vielzählig, egal ob Drohnenaufnahmen, Virtual- oder Augmented Reality (Erweiterung der Realitätswahrnehmung) – auch hier bietet Digitalisierung viele neue Möglichkeiten. In ein paar Jahren wird es wahrscheinlich Normalität sein, dass Kunden ihr Haus virtuell mit einer VR-Brille besichtigen, bevor sie den Vertrag unterzeichnen.

Künstliche Intelligenz.

Künstliche Intelligenz ist ein mächtiges Werkzeug, das unser Leben zukünftig auf vielfältige Weise prägen wird. Es macht auch vor der Bauwirtschaft nicht halt. Mit KI kann transparent der Prozess der Veränderung, vom aktuellen Zustand hin zu einem angestrebten Ziel-Zustand in der nahen Zukunft unterstützt werden. KI kann in verschiedenen Bereichen der Bauwirtschaft Anwendung finden. Eingesetzt werden könnte KI in der Bauwerksplanung, Produktionsplanung und Realisierung.

Oft wird von einer digitalen Revolution gesprochen. Eine Revolution meint einen grundlegenden Wandel, der meist recht schnell erfolgt. Zwar verändern sich viele Bereiche grundlegend, aber nicht immer so schnell, wie man denken würde. Gerade in der Baubranche findet die Digitalisierung nicht abrupt, sondern vielmehr fließend statt.

Viele Bauunternehmen tasten sich Stück für Stück heran, probieren Einzelmaßnahmen aus und werfen nicht alle Systeme der letzten Jahre in einer großen Aktion über Bord. Man sollte sich bewusst sein, dass die Digitalisierung ein laufender Prozess ist. Sie bringt viel Gutes mit sich und wird das Arbeiten in vielen Bereichen vereinfachen – dennoch muss man einen langen Atem haben. Es wäre also falsch zu glauben, dass alle der folgenden Maßnahmen sofort in Ihr Bauunternehmen integriert werden müssen. Denn die Digitalisierung der Baubranche ist kein Prozess, den man zum Abschluss bringt. Es ist vielmehr ein fortlaufendes Lernen, Aktualisieren und Integrieren.

Wenn unterschiedliche Informationen an unterschiedlichen Schnittstellen vorliegen, dann kommt es zwangsläufig zu Problemen. Zeitdruck, Kostendruck und Missverständnisse sorgen dafür, dass die Arbeit am Bau zu einer echten Herausforderung wird. Gerade hier hat die Digitalisierung in der Baubranche mit der digitalen Bauakte eine kleine revolutionäre Lösung hervorgebracht. Was im ersten Moment als recht unscheinbare Veränderung daherkommt, ist im zweiten Schritt eine echte Entlastung.

Wer alle Informationen rund um den Bau digital verwaltet, der hat einen deutlichen Wettbewerbsvorteil. So ist es möglich, in jeder Situation den Überblick zu behalten, da die richtige Information immer vor Ort ist. Dabei ist es egal, ob man sich im Büro befindet oder durch die mobile Nutzbarkeit die digitale Bauakte auf dem Smartphone oder Laptop direkt vor Ort abruft.

Durch die Digitalisierung wird es immer leichter, Daten zu speichern und zu verarbeiten – die Nutzbarkeit von Informationen steigt. CRM- und ERP-Systeme haben die Aufgabe, Daten schnell und besser zu verarbeiten. Der Unterschied zwischen den beiden liegt vor allem darin, dass ERP-Systeme Prozesse steuern und verwalten, während CRM-Systeme für die Kundenpflege wichtig sind.

Als Faustformel gilt: CRM-Systeme steigern den Umsatz, ERP-Systeme reduzieren die Kosten. Dies führt dementsprechend zu einer Förderung der Wirtschaftlichkeit. In vielen Branchen sind CRM- und ERP-Systeme schon längst nicht mehr wegzudenken – doch gerade in der Baubranche scheint der Umstieg erst in den letzten Jahren eingesetzt zu haben.

Sollten Sie planen, beide Systeme parallel zu nutzen, achten Sie darauf, Daten nicht doppelt zu verarbeiten. Nur wenn beide Systeme in einer Symbiose zusammenarbeiten können, steigert man die Effizienz erheblich.

Wo lassen sich ERP-Systeme einsetzen?

ERP ist die Abkürzung für Enterprise Ressource Planning, was mit Geschäftsressourcenplanung übersetzt wird. Durch die einfache Bereitstellung und Weiterverarbeitung von Informationen werden Zeit und Kosten eingespart und der Aufwand für viele Tätigkeiten stark gesenkt.

ERP-Systeme lassen sich in praktisch allen Bereichen eines Unternehmens einsetzen. Für die Baubranche relevant sind vor allem die Warenwirtschaft (Lagerhaltung, Bestellabwicklung) oder auch der Finanzbereich (Buchhaltung, Budgetierung). Andere Bereiche können Ressourcenplanung, Wissensmanagement Personalplanung oder Gehaltsabrechnungen sein.

Aufgabe von CRM-Systemen.

Die Aufgabe eines Customer-Relationship-Management Systems (Kundenbeziehungsmanagement) ist einfach erklärt: Es geht darum, Geschäftsbeziehungen zu verbessern. CRM-Systeme sind in diesem Sinne Tools, die das Kontakt- und Vertriebsmanagement optimieren und so zu einer Produktivitäts- und damit auch zu einer Umsatzsteigerung führen.

Das geschieht vor allem dadurch, dass eine "360-Grad-Gesamtansicht" des Kunden jederzeit vorliegt. Darin gespeichert wird alles, was den Kunden betrifft und was für das Beziehungsmanagement hilfreich ist. Dazu gehört beispielsweise die Speicherung von Adressdaten, die Erfassung von Interaktionen und persönlichen Präferenzen usw. So können bessere Kundengespräche geführt und genauere Angebote unterbreitet werden.

Das Angebot an Projektmanagement-Lösungen wächst. Es gibt zahlreiche Tools, mit denen sich Projekte organisieren und strukturieren lassen. Alle To-dos, Aufgaben, Meilensteine, Verantwortlichkeiten und Deadlines in einem Tool zu sammeln ist sinnvoll. So lässt sich permanent überprüfen, ob man noch im Zeitplan ist und an welcher Stelle es gerade hängt.

Die Arbeitsproduktivität wird also definitiv gesteigert. Ist man allerdings Neuling auf dem Gebiet von Projektmanagement-Software, sollte man sich vorher gut informieren. Nicht jedes Tool ist für die Bedürfnisse des Nutzers geeignet und im ersten Anlauf kann eine Einrichtung kompliziert und zeitaufwändig sein. Damit genau das richtige Tool gefunden wird, sollte man sich auf jeden Fall Rat von Kollegen holen, die eine ähnliche Arbeitsweise haben, wie man selbst. Ist die Projektmanagement-Software allerdings einmal eingerichtet, steigt die Produktivität erheblich.

Building Information Modeling, abgekürzt BIM, steht für Bauwerksdatenmodellierung. Es geht darum, ein Bauwerk zu planen, als virtuelles Modell zu erstellen und so auch geometrisch zu visualisieren. Dieser intelligente Digitalisierungsprozess hebt die Art der Bauplanung auf ein ganz neues Niveau.

Bei der Digitalisierung der Baupläne ist BIM definitiv eine der größten Revolutionen. Virtuelles 3D-Prototyping sorgt dafür, dass man ein fertiges Modell erstellt, welches mögliche Probleme schon weit vor Baubeginn aufdecken kann. Wo ein Problem gefunden und erkannt wird, da kann auch eine Lösung gefunden werden.

Durch die genaue Planung können also wieder jede Menge Zeit und Kosten gespart werden. Probleme, die normalerweise erst vor Ort aufkommen und dann unter Umständen zu teuren, kurzfristigen Lösungen führen, werden direkt im Vorfeld vermieden. So wird Zeit effizienter genutzt und Ressourcen besser geplant.

Diese neue Art der Übersicht und Planung wird langfristig einen ganz neuen Baustandard setzen – jedoch sind die kurzfristigen Kosten für Software, Mitarbeiterschulungen und die Einbindung externer Dienstleister nicht zu übersehen. BIM wird vor allem in den nächsten Jahren immer relevanter werden und vermutlich schnell in jedem Unternehmen zu finden sein.

Speichern, archivieren, teilen, verwalten – alles kein Problem mit dieser besonderen, virtuellen Infrastruktur. Die Cloud kennt man mittlerweile schon, da sie auch im privaten Sektor längst verbreitet ist.

Sie erlaubt uns alle Daten, wie zum Beispiel auch die digitale Bauakte, immer nur einen Handgriff weit entfernt zur Verfügung zu haben. In erster Linie wird in der Cloud Speicherplatz zur Verfügung gestellt. Allerdings gibt es auch immer mehr Anwendungssoftware, die cloudbasiert arbeitet. So kann man Daten und Programme einerseits für ganze Teams leicht abrufbar machen, andererseits auch alle Daten auf dem eigenen Smartphone, Tablet oder PC mit sich herumtragen. Selbst bei Verlust von Geräten ist die gesamte Datenbank stets in der Cloud gesichert.

Die Digitalisierung sehen wir von BAUMEISTER-HAUS als eine der wichtigsten Herausforderungen der nächsten Jahre. Unser Ziel ist es, die entscheidenden Themen früh anzusprechen und auf den digitalen Wandel vorzubereiten. Deshalb fördern wir gezielt den Austausch rund um die Digitalisierung der Baubranche.

Wir unterstützen unsere Partner gezielt bei der Auswahl und beim Umgang mit neuer Technik. Auch Sie können von dem Wissen und den Erfahrungen von 30 Partnern profitieren, die genau die gleichen täglichen Herausforderungen haben, wie Sie.

BAUMEISTER-HAUS hält Sie auf dem Laufenden. Sie erfahren, wie die Digitalisierung der Baubranche in Zukunft aussieht und was für Digitalisierungsmöglichkeiten sich für Ihr Unternehmen bieten:

  • VI2000
    Planen, kalkulieren und präsentieren Sie Ein- und Mehrfamilienhäuser mit diesem Kalkulationstool effizient.
  • BMH App
    Die App befindet sich derzeit in der Entwicklung und wird Interessenten aber auch unsere Bauherren mit den Ansprechpartnern in den Unternehmen digital und trotzdem individuell vernetzen.
  • Vertriebs- und Planungstools
    Für Kosten- und Kostengrößenrechnungen inklusive Energiebetrachtung und Hauserneuerung.
  • Experten-Vorträge
    Wir laden regelmäßig zu Experten-Vorträgen ein, damit Sie immer auf dem neuesten Stand in Sachen digitales Unternehmen sind.
  • BAUMEISTER-HAUS Akademie
    Auch in der BAUMEISTER-HAUS Akademie finden unsere Partner wertvolle Informationen darüber, wie die Digitalisierung in Zukunft weitergeht und wie sich mit ihrer Hilfe Arbeitsprozesse optimieren lassen.
  • Best Practice Beispiele von Unternehmen, die den Prozess der Digitalisierung bereits erfolgreich angeh